Das buddhistische Shwe-yan-pyay-Kloster wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Ein Gebäude besteht vollständig aus Teakholz und fällt durch seine ovalen Fenster auf. Es wird u.a. zum Schulunterricht von Novizen genutzt. Die Wände im nebenliegenden weiß gestrichenen Steingebäude waren ursprünglich bemalt und mit umfangreichen Glasmosaiken (z. T. mit Hinterglasmalerei) geschmückt, was aber nicht gut erhalten ist. Dort sitzt in etwa 1700 kleinen Nischen je ein kleiner Gipsbuddha. 

 

 

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